Mittwoch, 12. März 2014

Willkommen zu Hause.


































Eine Reise nach Hause.

Komm näher und setze dich zu mir.
Erlaube dir, Wurzeln zu schlagen.
Habe Vertrauen in deinen Weg.
Verspüre Leichtigkeit. Beende dein Strampeln gegen das Leben.
Deine Leidenschaft tief aus der Quelle, trage sie furchtlos und mutig in die Welt.
Ganz in deinem Saft. Von Freude berauscht.
Verliere den Verstand, stelle dir die Frage nach des Pudels Kern. Unersättlich.
Und deine Weisheit erblüht. Jenseits allen Regeln und Wissens.
In Stille beobachte die Realität sich verändern, sich in unendlicher Schönheit entfalten.
Lausche deiner inneren Stimme und dem Puls des Herzens. Höre zu, in Hingabe. Lächle.
Ertrinke in Liebe zu dir und erkenne, dass du Gott selbst bist. Leises Erstaunen.
Verweile. Jede Faser genährt. Der Durst gestillt.
Willkommen zu Hause.

by DanjAng


Wenn du dir auf diesem abenteuerlichsten aller Abenteuer Begleitung und Unterstützung wünschst, dann verbinde dich doch mit denjenigen, die sich auf eine ähnliche Reise gemacht haben. Die ihre Soul Shakti, ihre kraftvolle Seele entdecken. Ich würde mich über ein persönliches Kennen lernen freuen :) Hier findest du einige Möglichkeiten.

Mit wildem Herzen, Danja

Dienstag, 4. März 2014

Immer ein Lehrling...

Ich liebe meine Yoginis und Yogis. Aus tiefstem Herzen, jeden einzelnen von euch.
Danke für das menschelnde Zusammensein, all die Berührungen, eure Bereitschaft nach innen zu gehen, eure Offenheit, Neues aus zu probieren und zu wachsen. Ich kann soviel von euch lernen und das ist ein riesengroßes Geschenk.

In der vergangenen Woche gab es für mich eine außergewöhnlich berührende Situation. Das Thema der Yogastunde war das Manipura Chakra, das Energiezentrum im Bereich des Nabels. Steht für Veränderung, Transformation und den Mut, Dinge anders zu tun, als man sie bis jetzt getan hat.

Meine Schüler sind die besten Lehrer. Bild gefunden auf: pinterest.com
Nach der Einheit schaute ich einer Schülerin in die Augen und wusste, dass die heutige Stunde anders in ihr gewirkt hatte, als sonst. "Sonst" bedeutete: Auf Wolken schwebend den Einkauf nach der Yogastunde erledigen, ganz Hall anlächeln und freudige Leichtigkeit versprühen.

Heute war ein anderer, nicht so angenehmer Aspekt aufgetaucht, etwas hatte zu "arbeiten" begonnen und sich den Weg an die Oberfläche gesucht.

IM UNBEHAGEN LIEGT DER SAMEN DER VERÄNDERUNG

Das Gefühl nach der Yogapraxis muss nicht immer ein himmel-hoch-jauchzendes sein. Yoga stärkt prinzipiell das Wohlgefühl und die Wahrnehmung von Verbundenheit und Einheit. Doch wenn du deinen Weg gehen möchtest, wirst du nicht darum herum kommen, deine Komfortzone zu verlassen und dich mit Dingen zu beschäftigen, die sich nicht so angenehm anfühlen. Und oft machen wir aus diesem Grund einen großen Bogen um bestimmte Yogaübungen, weil wir instinktiv wissen, dass sie uns mit Ängsten, Ärger oder Trauer konfrontieren würden. Aber genau hier liegt auch unser größtes Entwicklungspotential.

YOGA HEISST MIT GEWOHNHEITEN BRECHEN

"Normalerweise würde ich jetzt ganz nach Plan Punkt A und B erledigen, wie ich das immer tue. Aber ich spüre, das geht im Moment überhaupt nicht." sagte die Yogini. "Also werde ich mal hinaus gehen und ganz etwas anderes machen..."

Da fiel mir die Kinnlade hinunter. Genau das war der Plan. Genau das war die Intention dieser Yogaeinheit: Nicht immer dasselbe zu tun und in bekannten Gefilden zu verweilen. Stattdessen das Unbehagen einfach da sein und Veränderungen zu zu lassen. Aber ich muss zugeben, manchmal bin ich selbst überrascht, welche unmittelbar wirkende Kraft im Yogaweg steckt.
Ich liebe es, das Lehrmädchen zu sein.

Welche Erfahrungen machst du in deiner Yogapraxis? Auch mit Übungen die nicht so ganz die deinen sind? Inwiefern beeinflussen deine Erfahrungen auf der Matte dein alltägliches Handeln und deine Entwicklung?
Ich freue mich auf Kommentare!

Alles Liebe

Danja

Samstag, 1. März 2014

Nur du. Ohne durchgestylte Bühnenshow.

Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Jeder eine ganz eigene Geschichte, warum wir sind, wer wir sind. Diese Geschichte macht dich einzigartig und gibt dir die Möglichkeit, die Welt mit etwas zu beschenken, das ihr sonst niemand geben könnte.

Sei authentisch. Sei du. Dann bist du in der größten Kraft.
Also halte deine Vergangenheit hoch, jede missglückte Beziehung, jedes Saufgelage, jeden Fehlstart. Sieh sie als ein Geschenk, denn es wäre gut möglich, dass du in deiner Geschichte deine große Gabe findest. Die Passion, die in dir schlummert und von der du weißt, dass du sie mit der Welt teilen musst, um diesen Planeten zu einem schöneren Ort zu machen. Weil es dich so glücklich macht, dass du platzen könntest. Lass die Welt daran Teil haben und sie wird sich mit freuen. Es geht gar nicht anders.

FLAUSEN UND MAKEL SIND DAS WAHRE PERFEKT.

Und mache es genau so, wie du es möchtest. Beschreite deinen ganz speziellen Weg. Passe dich keinen Millimeter an, um der Vorstellung deiner Mitmenschen gerecht zu werden. "Was werden wohl die anderen denken?" ist gestrichen. Verbiege dich nicht. Bleibe dir selbst treu.

Und solltest du es doch versuchen, es allen Recht zu machen, wage ich mal folgende Prognose: Es wird nicht funktionieren. Und mit der Zeit verlierst du dich selbst und innerlich fetzt es dich in Stücke. Denn egal was du tust, es wird immer Menschen geben, die dir mehr oder weniger nobel Steine in den Weg legen und hinter deinem Allerwertesten Geschichten erzählen, über all die bösen Dinge die du in deiner Vergangenheit getan hast oder noch immer tust.

Und wenn wir uns ehrlich sind, willst du mit denen doch sowieso nichts zu tun haben. Also dann gib ihnen auch richtig was zum Tratschen und lass dein Licht strahlen und funkeln, mit allen Makeln und Fehlern. Leg die Karten auf den Tisch. Sei authentisch. Keiner will eine durchgestylte Bühnenshow.


 
ICH BIN WIE ICH BIN


Ich bin Yogalehrerin und Ayurvedapraktikerin und passe nicht ganz in die gängige Vorstellung von Peace, Love and Eierkuchen. Ich bin (vor)laut und meine große Klappe führt dazu, dass ich hin und wieder von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen hopse.

Manchmal glaube ich der Imperator höchst persönlich zu sein und alles kontrollieren zu müssen und wenn das nicht funktioniert, bekommt der arme Hund eine Ladung ab. Sorry, sorry Fintschilotte!

Hin und wieder diktiert meine Stimmung meine Manieren. Und wenn ich Hunger habe, sollte man mich nicht ansprechen. Auch nicht, wenn mir kalt ist. Außerdem trinke ich gerne Gin Tonic und Portwein. Und die neue Rechtschreibung hab ich immer noch nicht intus. Trotzdem schreibe ich einen Blog. Es gibt keine glatte Fassade und Heiligenschein ist auch nicht.

Ich bin wie ich bin und ich bin genug.
Und ich möchte keinen Moment meiner Vergangenheit missen, weil sie mich zu genau dem Menschen gemacht hat, den ich heute so schätze.

Also lass auch du dein Licht leuchten und strahlen und hol deine Passion ins Scheinwerferlicht. Und falls sie nicht ganz in gängige Vorlagen passt, dann findest du deinen ganz eigenen Weg! Lass dir bloß nicht die Kanten abschleifen und das Funkeln in den Augen verbieten!
Alles Liebe,
Danja


Mittwoch, 19. Februar 2014

Warum hat dich bloß die Mücke gestochen?

Hat dich tatsächlich eine Mücke gestochen?
Hat sich ein langjähriger Freund im Ton vergriffen?
Hast du schon wieder einen Schnupfen?
Bist du in dieser Woche schon zum zweiten mal mit deinem Pullover irgendwo hängen geblieben?

Ja dann solltest du der Sache schleunigst auf den Grund gehen. Gründlichst auf den Grund gehen.
Denn wer weiß schon, was dir dieser Mückenstich zu sagen hat? Alles passiert ja aus einem bestimmten Grund. Was steckt also bloß dahinter?

Grübeln, analysieren, recherchieren, intellektualisieren, interpretieren. Total verkopfen.... Stopp!

Klar bringt es nichts, vollkommen kopflos durch das Leben zu donnern und dauernd über dieselben Hürden zu stolpern. Aber bitte nicht jede Kleinigkeit zu einer Riesen-Geschichte aufblasen. Denn sonst könnte es noch passieren, dass du den Spaß am Leben verpasst und der Freude komplett entsagst, ohne es zu bemerken.

open your heart and let life in
Wenn es ein Ziel im Yoga geben sollte, dann mit Sicherheit, dass wir vom Hirn ins Herz gelangen, dass wir uns der Fähigkeit öffnen, mehr zu lieben, intensiver zu lieben und mit dem Leben eine Friedenspfeife rauchen, anstatt es zu Tode zu analysieren.

Und zuviel Kopf macht hart und urteilt schnell:

"Wenn du nicht vegan lebst, bist du ein schlechter Mensch."
"Wenn du nicht eine Stunde pro Tag auf der Matte stehst, bist du ein schlechter Yogi."
"Wenn du das nicht so wie ich siehst, hast dus einfach nicht begriffen."
Bullshit.

Der spirituelle Weg ist nicht einer, für den es einen genauen Plan mit allen Abzweigungen gibt. Vielleicht eine grobe Karte zur Orientierung im Feld von Bewusstheit und Sein. Aber jeder von uns hat unterschiedliche Aufgaben zu meistern, jeder wählt dazu einen anderen, nämlich seinen Weg.
Sei im Herzen, liebe das Leben und verdammt noch mal, erfreu dich daran!

Vergangenes Jahr bin ich in eine Horde von Erdwespen gestolpert. Die Viecher waren nicht sehr freundlich. Ich weiß bis heute nicht, warum mir das passiert ist, aber ich kann sowas von darüber lachen: Mitten im Wald, wild schreiend und fuchtelnd. Beim Rennen die Kleider vom Leib reißen, bis nur noch Schuhe und Unterhose überbleiben. Ein ziemlich skurriles Bild war das, wurde mir gesagt.

Dienstag, 11. Februar 2014

Mit wem verbringst du deine Zeit?


Die Zweifel, die wir in uns tragen, werden zum Teil genährt oder auch ausgehungert durch die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen.

Gefunden auf www.pinterest.com
Ich sag immer: "Wenn du eine Vorschau auf dein Leben willst, dann schau dir die Menschen in deinem nahen Umfeld gut an." Denn wir werden zu dem, was wir denken und was wir denken ist zu einem guten Teil bestimmt von den Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen.

Wenn also deine nahe Umgebung (ich scheue mich davor, sie "Freunde" zu nennen) ständig deine Träume mit der Brechstange attackiert und sich negativ darüber äußert, dann beginnst du mit der Zeit, diese Ängste und Zweifel in dein eigenes System zu integrieren. Nicht weil sie wahr wären, sondern weil wir Gewohnheitstiere sind, und je öfter wir etwas hören, desto mehr pflanzt es sich in unser Unterbewusstsein. Vor allem, wenn es von den Menschen kommt, die uns viel bedeuten. Und langsam schleust sich ein negatives Gedankenmuster ein und beginnt deine Handlungen zu bestimmen und damit den Ausgang der Geschichte.



WER STEHT NEBEN DEINER LEITER?

Also, eine ordentlich ausgewählte Sippschaft ist das um und auf beim auf die Traum-Leiter klettern und die Nase in den Wind halten. Du willst doch nicht Menschen um die Leiter stehen haben, die ständig daran sägen und dagegen treten, oder?

Umgib dich mit Menschen, die dich in deinen Träumen bestärken und ermutigen. Das bedeutet nicht, dass ihr immer einer Meinung sein müsst, im Gegenteil: Die richtig guten Freunde stellen Denkmuster in Frage und schaffen somit die Basis für neue Höhenflüge. Reibung erzeugt Feuer. Eh scho wissen.

ZEIT UM TÜREN ZU SCHLIESSEN

Halte dich fern von Menschen, die deine Ambitionen anzweifeln und dir das Gefühl geben, du könntest es nicht schaffen. In solch einem Umfeld wird es mit der Zeit unmöglich, positiv zu bleiben. Deshalb ziehe die Möglichkeit in Betracht, ein paar Türen zu schließen. Das hat nichts mit Überheblickeit oder Unvermögen zu tun, sondern schlicht und einfach mit der Tatsache, dass die Wege hinter den Türen nirgends mehr hin führen. 

Bekannt- und Freundschaften müssen nicht ein Leben lang dauern. Manche huschen nur kurz vorbei, andere bleiben länger und wieder andere für immer. Aber eine Freundschaft mit Kraftaufwand am Leben zu erhalten, ist vergeudete Energie und viel Frust für beide Seiten.

Also schau dich einfach einmal um: Mit wem verbringst du deine Zeit? Sind deine Ratgeber Menschen, die es selbst noch nicht gewagt haben, ihre Träume zu leben und dir erklären, es wäre unmöglich. Negativ, verbittert und angepisst vom Leben.

Oder sind es Menschen, die ihre eigenen Träume realisieren und wissen, was alles möglich ist? Die dich unterstützen, inspirieren und dich durch ihr Hinterfragen bereit machen für das nächste Level. Then be ready for takeoff :)

Mittwoch, 5. Februar 2014

bee change

Heute kurz und knackig - aber das muss ich euch einfach kund tun, weil ich es voll super finde, dass eine liebe Bekannte seit Montag den Onlineshop "bee change" betreibt.

Ihr findet hier Produkte rund um Haushalt und Wohnen aus nachhaltiger, fairer und tierversuchsfreier Produktion. Viele von den angebotenen Waren ge-recycelt oder sogar ge-upcycelt. Also alles im Fluss mit dem Leben. Und als Abrundung zum Shop gibt es einen äußerst informativen Blog zum Thema Green Lifestyle: selber machen, sauber bleiben und fair kaufen.

Und was ich besonders gut finde, die Homebase befindet sich in meiner Heimatstadt Zwettl. Also liebe Waldviertlerinnen und Waldviertler, hier habt ihr die Möglichkeit einem regionalen Geschäft aus den Babyschühchen - heute ist es nämlich genau 3 Tage alt - in die Kinderschuhe zu verhelfen. Und natürlich sind auch alle anderen herzlich eingeladen, ein bisschen shoppen zu gehen.

Have a look:
www.bechange.com

Sonntag, 2. Februar 2014

Zweifel. Kleine Nager an unseren Träumen.

Du weißt also, was du willst und machst dich auf den Weg. Vier von fünf Stimmen in deinem Kopf klatschen dir Beifall, bejubeln dich und sind hellauf begeistert. Die fünfte Stimme gibt sich verhalten bis ablehnend.

WAS WENN ICH ES NICHT SCHAFFE?

Es ist die Stimme des Zweifelns, die folgende oder ähnliche Gedanken in dein Hirn pflanzt: "Was wenn ich es nicht schaffe?". "Was wenn mir die Ressourcen aus gehen?". "Was wenn ich die Nummer vollkommen in den Sand setze?", und so weiter und so fort. Eine schier endlose Leier an Fragen.

Gefunden auf www.pinterest.com
Das Interessante ist, auch wenn du genau weißt, was du willst, wenn du deiner inneren Stimme vollkommen vertraust: Zweifel werden kommen. Immer und immer wieder. Ein kleiner oder größerer Stolperstein, ein scheinbar unüberwindbares Hindernis oder Kritik von außen und ab geht die Post.

DER SELBST KONSTRUIERTE KÄFIG DEINER VORSTELLUNGSKRAFT

Seien wir auch noch so offen für alternative Berufs- und Lebensformen, tragen wir doch unseren selbst gebauten Käfig von dem, was unsere Vorstellungskraft für möglich hält und was nicht, mit uns herum. Und an "zweifel-losen" Tagen halten wir gerne mal eine Tatze aus dem Käfig oder wagen uns sogar hinaus und lassen uns von den Sonnenstrahlen auf der Nase kitzeln. Wir genießen diese Freiheit, das Durchatmen der Seele, die Erkenntnis: "Das ist Leben." Aber nicht an allen Tagen scheint die Sonne. Und hin und wieder sitzen wir dann wieder "zweifels-voll" im Käfig und schauen mit sehnsüchtigem Blick hinaus.

Zweifel sind dem kreativen Prozess inherent. Genauso wie Fehlschläge. Ja, du wirst auch Fehler machen. Vielleicht sogar riesengroße Fehler. Dann gilt es ruhig zu bleiben und nicht gleich alles hin zu schmeißen, sondern stattdessen nach zu justieren. Gut, für einen Tag nicht unter der Decke hervor zu kommen, ist ok. Aber dann wird es Zeit, die Käfigtür wieder einen Spalt zu öffnen und erneut die Freiheit zu schnuppern! Und jedes Mal wenn du wieder hinaus gehst, führt die Reise ein bisschen weiter, weil du jedes Mal, wenn du Zweifel überwindest, Vertrauen in dich selbst und deine Träume dazu gewinnst.

Für mich sind Zweifel und Fehler mittlerweile interessante und aufschlussreiche Gefährten, die mir immer wieder ab zu stecken helfen, ob ich eigentlich noch am richtigen Weg bin und so ganz in meiner Seelenkraft aufblühen kann. Soulshakti halt ;) - Lass deine Seele erblühen!

ZWEIFEL EXISTIEREN NUR IN DER ZUKUNFT

Es bringt nichts, gegen Zweifel anzukämpfen. Was hilft, ist die Aufmerksamkeit wieder zum Wesentlichen zurück zu bringen. In die Gegenwart nämlich. Weg von all den Versagensängsten, die nur in der Zukunft existieren. Weg vom angestrebten Ergebnis hin zur Freude am momentanen Tun.

Für mich persönlich ist dabei die größte Herausforderung, keine unmöglichen Erwartungen an mich selbst zu haben, zufrieden zu sein mit dem, was mir im Moment möglich ist, für die Realisierung meiner Träume zu tun. Denn ein kleiner Fortschritt ist hundert Mal besser, als kein Fortschritt.

Die Zukunft kann Furcht einflößend sein, wenn der Weg lang ist. Deshalb konzentriere dich auf den Schritt, den du gerade tust, versuche ihn zu genießen und dich nicht davor zu fürchten, was passieren könnte. Denn ständige Zweifel rauben Energie und führen zu einem Lähmungszustand. Und dann wären wir wieder beim erstarrten Karnickel und der Schlange.