Für diejenigen unter euch, die eine Anleitung für die Ohren bevorzugen. Noch einmal Heilung für die Wunden.
Dienstag, 29. April 2014
Montag, 28. April 2014
Zeit deine Wunden zu küssen.
Der Ort, an dem Kompressen und Verbände versuchen zu verdecken.
Ein Versteck bilden für das Unaussprechliche.
Hier ruht was dein Wort nicht greifen und dein Verstand nicht fassen kann.
Hier streift dich der Wahnsinn.
Hier ergreifst du die Flucht.
Dort wo die Naht auseinander klafft und nicht heilen will.
Dort wo du dich immer wieder infizierst mit dem Leben.
Dort wo du Angst hast zu verglühen.
Dort ergreifst du die Flucht.
Du weichst dir aus. Scheust zurück.
Du willst nicht in den Abgrund stürzen.
Willst die Stimmen nicht hören. Denkst sie stumm.
Dunkle Panik nimmt dir die Orientierung.
Doch einfach Überleben ist dir zu wenig.
Und Zeit ist nicht genug.
Du willst mehr.
Die Wunde führt dich tief in deine Schatten.
Biete ihr deine Freundschaft an.
Reiche ihr rohe Liebe am Altar.
Durch die Wunde kommt das Licht.
Liebe sie.
by DanjAng
DEINE WUNDEN KÜSSEN | EINE ÜBUNG
Setze dich bequem hin und lasse für einige Atemzüge deinen Atem ruhig durch die Nase strömen.
Dann lenke die Aufmerksamkeit in deinen Körper und lass ihn zu dir sprechen.
Wo gibt es Bereiche deiner selbst, die dir nicht geheuer sind, die immer wieder Schmerzen, ein Unwohlsein verursachen, deine Aufmerksamkeit fordern? Und die du am liebsten wegdrängst.
Gehe genau in diesen Bereich hinein und versuche ihn genau zu erkunden:
Welche Farbe hat er?
Ist er schwer oder leicht?
Harte Kanten oder weiches Gebilde?
Wie groß in seiner Ausdehnung?
Hell oder dunkel?
Soviel rohe Liebe, tauche ein....
Ich umarme dich.
DanjAng
Ein Versteck bilden für das Unaussprechliche.
Hier ruht was dein Wort nicht greifen und dein Verstand nicht fassen kann.
Hier streift dich der Wahnsinn.
Hier ergreifst du die Flucht.
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| Patrick Thomas Jennings: Wound. Öl auf Papier. gefunden auf: pinterest.com |
Dort wo du dich immer wieder infizierst mit dem Leben.
Dort wo du Angst hast zu verglühen.
Dort ergreifst du die Flucht.
Du weichst dir aus. Scheust zurück.
Du willst nicht in den Abgrund stürzen.
Willst die Stimmen nicht hören. Denkst sie stumm.
Dunkle Panik nimmt dir die Orientierung.
Doch einfach Überleben ist dir zu wenig.
Und Zeit ist nicht genug.
Du willst mehr.
Die Wunde führt dich tief in deine Schatten.
Biete ihr deine Freundschaft an.
Reiche ihr rohe Liebe am Altar.
Durch die Wunde kommt das Licht.
Liebe sie.
by DanjAng
DEINE WUNDEN KÜSSEN | EINE ÜBUNG
Setze dich bequem hin und lasse für einige Atemzüge deinen Atem ruhig durch die Nase strömen.
Dann lenke die Aufmerksamkeit in deinen Körper und lass ihn zu dir sprechen.
Wo gibt es Bereiche deiner selbst, die dir nicht geheuer sind, die immer wieder Schmerzen, ein Unwohlsein verursachen, deine Aufmerksamkeit fordern? Und die du am liebsten wegdrängst.
Gehe genau in diesen Bereich hinein und versuche ihn genau zu erkunden:
Welche Farbe hat er?
Ist er schwer oder leicht?
Harte Kanten oder weiches Gebilde?
Wie groß in seiner Ausdehnung?
Hell oder dunkel?
Schenke
der Wunde deine ganze Bewusstheit und gib dir selbst die Erlaubnis,
alle damit einhergehenden Empfindungen da sein zu lassen. Einfach sein
zu lassen.
Sei präsent. Lasse den Atem die Wunde berühren.
Mit jedem Einatmen atme in die Wunde, küsse sie mit Lebensenergie.
Mit dem Ausatmen, lasse sie in dein Sein sinken, schenke ihr deine ganze Liebe.
Einatmen: Küsse die Wunde.
Ausatmen: Entspanne in ihr.
Beobachte die Veränderung und erlaube dir unangenehme Empfindungen. Wenn Tränen kommen, dann lasse sie fließen.Soviel rohe Liebe, tauche ein....
Ich umarme dich.
DanjAng
Montag, 7. April 2014
Jede Schöpfung braucht eine Pause.
Wenn sich deine Seele so intensiv ausdrückt, dass dein Sein in jede Pore des Raumes strömt, deine Bestimmung all dein Tun erfüllt und du dich in einem ständig schöpferischen Akt befindest, dann kommt irgendwann entlang des Weges eine Abzweigung Richtung Er-Schöpfung. Dann willst du die hohe Frequenz abschütteln, dann werden die Sinne stumpf, die Empfindung lau und das Glitzern matt.
Deshalb braucht jeder Schöpfergeist und Schöpferkörper Pausen, um wieder selbst zu schöpfen, zu baden, zu schmieren, zu reparieren. Denn sonst werden die Yogastunden mechanisch und die Gespräche halbherzig. Der Funke schafft kein Feuer mehr.
Energiearbeit strengt an. Manchmal reicht eine kurze Meditation im Grünen, um sich wieder mit Shakti zu verbinden, manchmal schafft Im-Kreis-rennen-und-dabei-laut-schreien Erleichterung. Manchmal braucht es einen Tapetenwechsel.
Die Ferne bringt den Abstand, bringt die Ruhe, bringt den klaren Lebenssaft. Und wenn jeder Atemzug den Körper ölt und du im Nektar von Mutter Erde badest, dann bereitest du den Boden für die Magie von ICH WEISS. Ein radikales und essentielles ICH WEISS direkt aus deinem Körper.
Wenn Entscheidungen anstehen, triff sie aus einem Zustand der Fülle und des Gesunken-Seins, wenn das Leben aus tiefen Schichten zu dir spricht. Dann braucht es keine stundenlangen Gespräche oder seelen-quälendes Hin- und Her-Überlegen. Denn du weißt es einfach.
Und weil die Lebenskraft nach mir ruft, gibt es eine Schöpfungspause im Soul Shakti Cafe und stattdessen begebe ich mich auf die Insel meiner keltischen Vorfahren und gönne mir einen wilden Shakti-Rausch ;)
Ich wünsche auch dir von ganzem Herzen erfüllende Pausen, schöpfendes Innehalten und liebevolle Besinnung auf deinen Weg!
![]() |
| gefunden auf: www.joyouswoman.wordpress.com |
Energiearbeit strengt an. Manchmal reicht eine kurze Meditation im Grünen, um sich wieder mit Shakti zu verbinden, manchmal schafft Im-Kreis-rennen-und-dabei-laut-schreien Erleichterung. Manchmal braucht es einen Tapetenwechsel.
Die Ferne bringt den Abstand, bringt die Ruhe, bringt den klaren Lebenssaft. Und wenn jeder Atemzug den Körper ölt und du im Nektar von Mutter Erde badest, dann bereitest du den Boden für die Magie von ICH WEISS. Ein radikales und essentielles ICH WEISS direkt aus deinem Körper.
TRIFF KEINE ENTSCHEIDUNGEN WÄHREND DU LÄUFST UND KEUCHST
Wenn Entscheidungen anstehen, triff sie aus einem Zustand der Fülle und des Gesunken-Seins, wenn das Leben aus tiefen Schichten zu dir spricht. Dann braucht es keine stundenlangen Gespräche oder seelen-quälendes Hin- und Her-Überlegen. Denn du weißt es einfach.
Und weil die Lebenskraft nach mir ruft, gibt es eine Schöpfungspause im Soul Shakti Cafe und stattdessen begebe ich mich auf die Insel meiner keltischen Vorfahren und gönne mir einen wilden Shakti-Rausch ;)
Ich wünsche auch dir von ganzem Herzen erfüllende Pausen, schöpfendes Innehalten und liebevolle Besinnung auf deinen Weg!
Mittwoch, 2. April 2014
Shaktis Tanz - Eine Ode an das Leben.
Meine geliebte Shakti Ma.
Ich spüre dich in nie da gewesener Intensität. Du spannst deine Flügel und ich sehe zu, wie du die Erde wandelst.
Ein tiefes Staunen über diese zyklische Kraft.
Überwältigende Eindrücke, die mich im Innersten rühren. Überall Hochzeit und Freudentanz.
Hin und her gerissen zwischen betörenden Düften und farbenprächtigen, vor Kraft strotzenden Bildern.
Die Füße voll goldenem Staub der Blüten, pudrig-zart.
Die Erde lacht mich an, feucht, satt duftend, fruchtbar.
Die Bäume erwacht und lebendig, die saftigen Funken deiner Kraft versprühend.
Samen, die in ihrer Winzigkeit ein Universum bereit halten. Sie erheben sich durch deinen Nektar. Wachsen unermüdlich empor ins Licht.
Eine wilde ursprüngliche Kraft, immer da - auch wenn sie ruht.
Keine Fehler, keine Irrtümer. Alles entwickelt sich nach deinem göttlichen Plan.
Du meine geliebte Mutter hast alles im Blick, gibst und schützt.
Lässt gedeihen in deinem Schoß, in deinem Garten des Lebens.
Jai Shakti Ma!
In tiefster Hingabe verbeuge ich mir vor dir, meine große Mutter.
Auf Knien lasse ich meine Liebe in dich fließen.
Jai Jai!
by DanjAng
SPÜRE SHAKTI IN DIR | EINE MEDITATION
Begib dich in die Natur. Setze dich. Wenn du möchtest an einen Baum gelehnt.
Spüre Wurzeln aus deinem Becken, tief in die Erde hinab wachsen.
Atme in diese Verbindung hinein. Fülle sie mit Energie.
Verbinde dich mit Shakti, der aktiven schöpferischen Kraft des Universums.
Vielleicht spürst du sie in deinem Becken, vielleicht ein Kribbeln, ein Pulsieren, Wärme.
Wie sie die Wirbelsäule entlang aufsteigt und jede Zelle deines Körpers, alle Gewebe, alle Schichten deines Geistes durchdringt.
Sei wie eine Pflanze, trinke durch deine Wurzeln den Nektar der Erde und erblühe, lasse Shakti sich entfalten, bis zur Krone hinauf.
Genieße das Gefühl des Gebadetseins in purer Lebenskraft.
Ich freue mich über Feedback, wie es dir mit dieser Übung ergangen ist und welche Veränderungen oder vielleicht sogar tiefgreifende Unterschiede du in deiner Wahrnehmung bemerken konntest.
Ihr Lieben, ich wünsche euch wunderschöne Frühlingstage! Genießt die Kraft!
Dienstag, 25. März 2014
Der Bling-Bling-Effekt in deinem Herzen.
Auf einer intellektuellen Ebene verstehen wir Menschen ganz gut, dass wir ohne materiellen Besitz auf diese Welt gekommen sind und uns auch ganz ohne Gefunkel an den Ohren, Geld in den Taschen und Grundstücke wieder verabschieden werden.
Diese verstandesmäßige Einsicht dürfte allerdings noch nicht so richtig gesickert sein, verwenden wir doch sehr viel Zeit und Energie darauf, ein bisschen mehr zu haben und das "Be-sitzen" zu erweitern. Hört sich schon so starr und freudlos an: Als müssten wir wie eine Glucke auf unserem Hab und Gut sitzen, um sicher zu stellen, dass es auch wirklich uns gehört. Es "besetzt" halten, um Zugriffe abzuwehren.
DAS GEHEIMNIS DER GROSSZÜGIGKEIT
Asteya ist ein Prinzip der yogischen Ethik und bedeutet in seinem schlichtesten Ausdruck, nicht zu stehlen. Doch viel intensiver atmet hier das uralte Geheimnis der Großzügigkeit.
Großzügigkeit ist der Zauberstab, wenn es scheint, als würde die Welt zu wenig für dich bereit halten und Trübsal Einzug hält. Mache dich daran, zu geben. Erlaube dir zu geben. Öffne Herz und Taschen. Und in dir sprießt ein kleines Pflänzchen. Es wächst und wächst und schubst dich in den Zustand der Fülle. Jemand der gibt, ist reich. Automatisch.
Also sei reich. Geniesse spirituelle Diamanten und materielles Geschmeide.
Geben als pure Alchemie transformiert dein Leben zu Gold.
SUCHE DAS GEBEN.
Warte nicht bis dich jemand bittet, sondern suche nach Situationen, in denen du geben kannst. Versäume keine Gelegenheit, halte Augen und Herz offen.
Und ich spreche hier nicht nur von materiellen Gaben. Es gibt so viele Möglichkeiten, Großzügigkeit zu leben. Spüre in welcher Art sich deine Seele ausdrücken möchte.
Halte jemandem die Tür auf.
Hebe eine hinunter gefallene Münze des Vordermannes an der Kassa auf.
Grüße freundlich.
Mache ein Kompliment.
Berühre liebevoll.
Versprühe positive Energie.
Gib ein gutes Gefühl.
Gib Hilfe.
Gib Zeit.
Gib Aufmerksamkeit.
Gib Kraft.
Gib Liebe.
Wenn du dich leer fühlst, gib umso mehr. Gib aus Leidenschaft, genieße den Reichtum und spüre jedesmal das Bling-Bling in deinem Herzen :)
Diese verstandesmäßige Einsicht dürfte allerdings noch nicht so richtig gesickert sein, verwenden wir doch sehr viel Zeit und Energie darauf, ein bisschen mehr zu haben und das "Be-sitzen" zu erweitern. Hört sich schon so starr und freudlos an: Als müssten wir wie eine Glucke auf unserem Hab und Gut sitzen, um sicher zu stellen, dass es auch wirklich uns gehört. Es "besetzt" halten, um Zugriffe abzuwehren.
DAS GEHEIMNIS DER GROSSZÜGIGKEITAsteya ist ein Prinzip der yogischen Ethik und bedeutet in seinem schlichtesten Ausdruck, nicht zu stehlen. Doch viel intensiver atmet hier das uralte Geheimnis der Großzügigkeit.
Großzügigkeit ist der Zauberstab, wenn es scheint, als würde die Welt zu wenig für dich bereit halten und Trübsal Einzug hält. Mache dich daran, zu geben. Erlaube dir zu geben. Öffne Herz und Taschen. Und in dir sprießt ein kleines Pflänzchen. Es wächst und wächst und schubst dich in den Zustand der Fülle. Jemand der gibt, ist reich. Automatisch.
Also sei reich. Geniesse spirituelle Diamanten und materielles Geschmeide.
Geben als pure Alchemie transformiert dein Leben zu Gold.
SUCHE DAS GEBEN.
Warte nicht bis dich jemand bittet, sondern suche nach Situationen, in denen du geben kannst. Versäume keine Gelegenheit, halte Augen und Herz offen.
Und ich spreche hier nicht nur von materiellen Gaben. Es gibt so viele Möglichkeiten, Großzügigkeit zu leben. Spüre in welcher Art sich deine Seele ausdrücken möchte.
Halte jemandem die Tür auf.
Hebe eine hinunter gefallene Münze des Vordermannes an der Kassa auf.
Grüße freundlich.
Mache ein Kompliment.
Berühre liebevoll.
Versprühe positive Energie.
Gib ein gutes Gefühl.
Gib Hilfe.
Gib Zeit.
Gib Aufmerksamkeit.
Gib Kraft.
Gib Liebe.
Wenn du dich leer fühlst, gib umso mehr. Gib aus Leidenschaft, genieße den Reichtum und spüre jedesmal das Bling-Bling in deinem Herzen :)
Mittwoch, 12. März 2014
Willkommen zu Hause.
Eine Reise nach Hause.
Komm näher und setze dich zu mir.
Erlaube dir, Wurzeln zu schlagen.
Habe Vertrauen in deinen Weg.
Verspüre Leichtigkeit. Beende dein Strampeln gegen das Leben.
Deine Leidenschaft tief aus der Quelle, trage sie furchtlos und mutig in die Welt.
Ganz in deinem Saft. Von Freude berauscht.
Verliere den Verstand, stelle dir die Frage nach des Pudels Kern. Unersättlich.
Und deine Weisheit erblüht. Jenseits allen Regeln und Wissens.
In Stille beobachte die Realität sich verändern, sich in unendlicher Schönheit entfalten.
Lausche deiner inneren Stimme und dem Puls des Herzens. Höre zu, in Hingabe. Lächle.
Ertrinke in Liebe zu dir und erkenne, dass du Gott selbst bist. Leises Erstaunen.
Verweile. Jede Faser genährt. Der Durst gestillt.
Willkommen zu Hause.
by DanjAng
Wenn du dir auf diesem abenteuerlichsten aller Abenteuer Begleitung und Unterstützung wünschst, dann verbinde dich doch mit denjenigen, die sich auf eine ähnliche Reise gemacht haben. Die ihre Soul Shakti, ihre kraftvolle Seele entdecken. Ich würde mich über ein persönliches Kennen lernen freuen :) Hier findest du einige Möglichkeiten.
Mit wildem Herzen, Danja
Dienstag, 4. März 2014
Immer ein Lehrling...
Ich liebe meine Yoginis und Yogis. Aus tiefstem Herzen, jeden einzelnen von euch.
Danke für das menschelnde Zusammensein, all die Berührungen, eure Bereitschaft nach innen zu gehen, eure Offenheit, Neues aus zu probieren und zu wachsen. Ich kann soviel von euch lernen und das ist ein riesengroßes Geschenk.
In der vergangenen Woche gab es für mich eine außergewöhnlich berührende Situation. Das Thema der Yogastunde war das Manipura Chakra, das Energiezentrum im Bereich des Nabels. Steht für Veränderung, Transformation und den Mut, Dinge anders zu tun, als man sie bis jetzt getan hat.
Nach der Einheit schaute ich einer Schülerin in die Augen und wusste, dass die heutige Stunde anders in ihr gewirkt hatte, als sonst. "Sonst" bedeutete: Auf Wolken schwebend den Einkauf nach der Yogastunde erledigen, ganz Hall anlächeln und freudige Leichtigkeit versprühen.
Heute war ein anderer, nicht so angenehmer Aspekt aufgetaucht, etwas hatte zu "arbeiten" begonnen und sich den Weg an die Oberfläche gesucht.
IM UNBEHAGEN LIEGT DER SAMEN DER VERÄNDERUNG
Das Gefühl nach der Yogapraxis muss nicht immer ein himmel-hoch-jauchzendes sein. Yoga stärkt prinzipiell das Wohlgefühl und die Wahrnehmung von Verbundenheit und Einheit. Doch wenn du deinen Weg gehen möchtest, wirst du nicht darum herum kommen, deine Komfortzone zu verlassen und dich mit Dingen zu beschäftigen, die sich nicht so angenehm anfühlen. Und oft machen wir aus diesem Grund einen großen Bogen um bestimmte Yogaübungen, weil wir instinktiv wissen, dass sie uns mit Ängsten, Ärger oder Trauer konfrontieren würden. Aber genau hier liegt auch unser größtes Entwicklungspotential.
YOGA HEISST MIT GEWOHNHEITEN BRECHEN
"Normalerweise würde ich jetzt ganz nach Plan Punkt A und B erledigen, wie ich das immer tue. Aber ich spüre, das geht im Moment überhaupt nicht." sagte die Yogini. "Also werde ich mal hinaus gehen und ganz etwas anderes machen..."
Da fiel mir die Kinnlade hinunter. Genau das war der Plan. Genau das war die Intention dieser Yogaeinheit: Nicht immer dasselbe zu tun und in bekannten Gefilden zu verweilen. Stattdessen das Unbehagen einfach da sein und Veränderungen zu zu lassen. Aber ich muss zugeben, manchmal bin ich selbst überrascht, welche unmittelbar wirkende Kraft im Yogaweg steckt.
Ich liebe es, das Lehrmädchen zu sein.
Welche Erfahrungen machst du in deiner Yogapraxis? Auch mit Übungen die nicht so ganz die deinen sind? Inwiefern beeinflussen deine Erfahrungen auf der Matte dein alltägliches Handeln und deine Entwicklung?
Ich freue mich auf Kommentare!
Alles Liebe
Danja
Danke für das menschelnde Zusammensein, all die Berührungen, eure Bereitschaft nach innen zu gehen, eure Offenheit, Neues aus zu probieren und zu wachsen. Ich kann soviel von euch lernen und das ist ein riesengroßes Geschenk.
In der vergangenen Woche gab es für mich eine außergewöhnlich berührende Situation. Das Thema der Yogastunde war das Manipura Chakra, das Energiezentrum im Bereich des Nabels. Steht für Veränderung, Transformation und den Mut, Dinge anders zu tun, als man sie bis jetzt getan hat.
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| Meine Schüler sind die besten Lehrer. Bild gefunden auf: pinterest.com |
Heute war ein anderer, nicht so angenehmer Aspekt aufgetaucht, etwas hatte zu "arbeiten" begonnen und sich den Weg an die Oberfläche gesucht.
IM UNBEHAGEN LIEGT DER SAMEN DER VERÄNDERUNG
Das Gefühl nach der Yogapraxis muss nicht immer ein himmel-hoch-jauchzendes sein. Yoga stärkt prinzipiell das Wohlgefühl und die Wahrnehmung von Verbundenheit und Einheit. Doch wenn du deinen Weg gehen möchtest, wirst du nicht darum herum kommen, deine Komfortzone zu verlassen und dich mit Dingen zu beschäftigen, die sich nicht so angenehm anfühlen. Und oft machen wir aus diesem Grund einen großen Bogen um bestimmte Yogaübungen, weil wir instinktiv wissen, dass sie uns mit Ängsten, Ärger oder Trauer konfrontieren würden. Aber genau hier liegt auch unser größtes Entwicklungspotential.
YOGA HEISST MIT GEWOHNHEITEN BRECHEN
"Normalerweise würde ich jetzt ganz nach Plan Punkt A und B erledigen, wie ich das immer tue. Aber ich spüre, das geht im Moment überhaupt nicht." sagte die Yogini. "Also werde ich mal hinaus gehen und ganz etwas anderes machen..."
Da fiel mir die Kinnlade hinunter. Genau das war der Plan. Genau das war die Intention dieser Yogaeinheit: Nicht immer dasselbe zu tun und in bekannten Gefilden zu verweilen. Stattdessen das Unbehagen einfach da sein und Veränderungen zu zu lassen. Aber ich muss zugeben, manchmal bin ich selbst überrascht, welche unmittelbar wirkende Kraft im Yogaweg steckt.
Ich liebe es, das Lehrmädchen zu sein.
Welche Erfahrungen machst du in deiner Yogapraxis? Auch mit Übungen die nicht so ganz die deinen sind? Inwiefern beeinflussen deine Erfahrungen auf der Matte dein alltägliches Handeln und deine Entwicklung?
Ich freue mich auf Kommentare!
Alles Liebe
Danja
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